Thorsten Schmidt

Thorsten Schmidt
21. Mai 2018

Da ich Vielleser bin und in einem schreibenden Beruf arbeite, fällt es mir meistens leicht, Fehler in Texten zu finden. Ich empfinde es als Zumutung für Leserinnen und Leser, wenn man ihnen ein unkorrigiertes Werk vorsetzt. Ich halte das für respektlos. Entsprechend schlecht fallen auch meine Rezensionen aus, wenn ich auf Bücher stoße, die vor Fehlern nur so strotzen – was übrigens auch bei Verlagstiteln manchmal vorkommt. Bei der Korrektur gehe ich wie folgt vor: Ich lese dein Buch komplett und aufmerksam und markiere Fehler in Orthografie, Interpunktion und Satzbau als roten Text. Die markierte Datei lasse ich ansonsten, wie sie ist, damit du nachvollziehen kannst, was ich korrigiert habe. Dann lege ich eine Kopie an, in der ich die Fehler korrigiere. Abschließend sende ich dir beide Dateien zurück. Sollten mir gravierende Logikfehler auffallen, werde ich sie ebenfalls kommentieren. Seit Anfang 2018 habe ich zwei Bücher korrigiert und auch so umfassend kommentiert und bei der Umgestaltung geholfen, dass man das als Lektorat verstehen könnte. Da ich jedoch keine entsprechende akademische Ausbildung habe, scheue ich mich, mich als Lektor zu bezeichnen.

Da ich im Hauptberuf Kriminalbeamter bin, werden mir inhaltliche Widersprüche naturgemäß besonders bei Kriminalromanen etc. auffallen. Insbesondere die Waffenkunde ist eines meiner Spezialgebiete, sodass ich spontan zehn Bücher namhafter Krimiautoren benennen könnte, in denen unsinnige oder falsche Angaben über Waffen (speziell Schusswaffen) zu finden sind.

Wie auch in meinem Angebot zum Coverdesign gilt natürlich auch hier: Ich garantiere absolute Diskretion und werde bis zur Veröffentlichung niemandem etwas von deinem Buchprojekt erzählen.

Hier im Forum als @ThorS, Kontaktaufnahme unter thors.autor@mail.de

 

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